Kli­ma­schutz, sozi­al­ge­recht: jetzt!

Wie Vol­ker Qua­sch­ning, Pro­fes­sor an der HTW Ber­lin, dar­stellt, sind die Beschlüs­se vom Kli­ma­ka­bi­nett ein Schlag ins Gesicht (nicht nur) der Fri­day for future Demons­tran­tIn­nen und vor allem ein Zeug­nis der Total­ver­wei­ge­rung in Fra­gen der wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis­se zur Kli­ma­kri­se.

Kli­ma­schutz geht sozi­al­ge­recht. Wir müs­sen es nur wol­len: 365 € ÖPNV-Jah­res-Ticket, mas­si­ver Aus­bau Nah­ver­kehr, Bür­ger-Solar­an­la­gen & Strom­spei­cher för­dern, Moore ver­näs­sen, Land­wirt­schaft umstruk­tu­rie­ren, lokal Fahr­rad­fah­ren, Kon­sum über­den­ken usw. usf. Wir müs­sen im Klei­nen los­le­gen und im Gro­ßen noch viel mehr Druck machen!

Qua­sch­ning erklärt, wie und war­um:

P. S. Der Glo­bal War­ming Stri­pe (blau­ro­te Illus­tra­ti­on oben) zeigt den Tem­pe­ra­tur­ver­lauf der Jah­res­durch­schnitts­tem­pe­ra­tu­ren in der BRD von 1881 bis 2017 (Quel­le: http://www.climate-lab-book.ac.uk/2018/warming-stripes/)

P. P. S. Denn auch mit Umwelt­pol­tik lässt sich Sozi­al­po­li­tik ver­bin­den, die aktu­elle Regie­rung will aber allem Anschein nach gar nicht (bei der CDU wun­dert es nicht, bei der SPD sehr wohl):
Ein­kom­mens­ver­tei­lung: Die Ärms­ten wer­den immer ärmer (ZEIT online, 07.10.2019)

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