Unter­neh­men für Kli­ma­schutz

Wir unter­stüt­zen den Appell der GLS Bank: Mehr Kli­ma­schutz ist drin­gend nötig!

Schär­fere Vor­ga­ben für eine schnel­lere Abkehr von fos­si­len Ener­gie­trä­gern in Ver­kehr und Indus­trie. Ganz im Sinne küs­ten­na­her Städte – wie z. B. Vene­dig (2019: stärks­ter Was­ser­an­stieg seit Wet­ter­auf­zeich­nun­gen 1872), Rot­ter­dam, Ams­ter­dam, Ham­burg und unzäh­li­ger ande­rer.

Um Greta Thun­berg zu zitie­ren:

„Euch gehen die Ent­schul­di­gun­gen aus. Und uns geht die Zeit aus!“

Initia­tive: Unter­neh­men für Kli­ma­schutz

Lesens­wer­tes Inter­view mit Chris­tian But­ter­wege, Sozio­loge, warum Kli­ma­schutz und soziale Gerech­tig­keit Hand in Hand gehen (müs­sen). Aus­beu­tung (auch der natür­li­chen Res­sour­cen) ist immer eine Herr­schafts­frage:

But­ter­wegge: Dass der Lithi­um­ab­bau in Süd­ame­rika zulas­ten der Umwelt rück­sichts­los vor­an­ge­trie­ben wird, resul­tiert aus der Pro­fit­gier von Kon­zer­nen. Und wer wis­sen möchte, warum die Bun­des­re­gie­rung so ein halb­her­zi­ges Kli­ma­pa­ket vor­ge­legt hat, muss den lob­by­is­ti­schen Ein­fluss der Auto­mo­bil­in­dus­trie berück­sich­ti­gen.

“Wo eine Villa ist, ist auch ein Weg” (SPIE­GEL-Inter­view)

Mehr dazu, wie diese Aus­beu­tung regio­nal aus­se­hen kann und aus­sieht: Zum Bei­trag Brun­nen­boh­run­gen für Bewäs­se­rung von Methan­gas-Mais.

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